Nordkapp 2004

 

 

 

Nordkapp 2004
Mit dem Motorrad durch Skandinavien

 

 

 

NK06_09

 

 

 

Alpentourer-Titelbild


Einen ausführlichen Reisebericht über

“Das Abenteuer Nordkap”
7.800 Kilometer in 16 Tagen


findet Ihr in der Ausgabe 03/2015 des
Motorrad-Reisemagazins “ALPENTOURER”

(mit Klick auf das Titelbild links kommt Ihr direkt zum Reisebericht)

 

 

 

1. Die Idee:

 

 

 

Die Idee zu einer Motorradtour an die nördlichste Spitze Europas kam uns im Jahre 2002.

Mein Motorradfreund (und Namensvetter) Theo W. und ich (Theo B.) kamen gerade von einer Tour aus Südspanien und Ibiza zurück. ... Und was machen Biker direkt nach einer Tour... ? Sie planen bereits die nächste!

Nach Südspanien gab es da eigentlich nur Nord-Norwegen, also das Nordkapp!

Mit unserem Motorradkollegen Heiner K. waren wir bereits 3 begeisterungsfähige Biker und hätten die Tour eigentlich sofort beginnen können; bis wir unsere Nordkapptour jedoch starten konnten, sollten noch 2 Jahre vergehen.

 

 

 

2. Die Planung:

 

 

 

Im Frühjahr 2003 sind wir dann in die Grobplanung eingestiegen (…wir fahren im nächsten Jahr !)!

Detaillierter wurde es dann im Herbst 2003 mit der Festlegung der Reisezeit und Reisedauer. So, und nun wurde es „ernst“, denn unser (Neben-) Ziel stand ja fest, das Nordkapp. Als Starttermin hatten wir Mittwoch den 30.06.2004 festgelegt. Die Hauptferienzeit hat dann noch nicht begonnen, die Wetteraussichten für diese Jahreszeit sind eher günstig und die Tage sehr lang. 13 reine Urlaubstage waren das Maximum, was uns zur Verfügung stand; demnach durfte unsere Tour 18 Reisetage nicht überschreiten.

 

 

 

2.1 Der Routenverlauf

 

 

 

Als nächstes mußten wir die Route festlegen. Unser Hauptziel, das Nordkapp, stand ja fest. Heiner wollte jedoch unbedingt noch  durch die Fjordlandschaft Südnorwegens, ich wollte auf jeden Fall auf die Lofoten, während Theo W. schon ganz gerne Schweden und Finnland mitnehmen wollte .... also quasi eine Skandinavienrundreise in 18 Tagen ... !

Für die Routenplanung und -verwaltung benutze ich schon seit Jahren das Programm MapSource, welches zur Darstellung von Kartenmaterial (hier: European CityNavigator V. 6) zusammen mit dem Streetpilot III von GARMIN mitgeliefert wird. Weitere Informationen zur GPS-Navigation und zum Autorouting mit dem Streetpilot III findet Ihr auf meiner GPS-Seite.

Wenn man weiß, für wieviele KM pro Tag das Sitzfleisch reicht, dann ist es mit diesem Programm sehr einfach, eine Route zu planen ... ! Man legt den groben Streckenverlauf  fest (also z.B. Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen - Nordkapp -, Lofoten, Südnorwegen), teilt ihn in Tagesabschnitte auf (siehe Sitzfleisch) und stellt dann fest... 18 Tage sind viel zu wenig ! Denn eigentlich sollten 2 Tage Reserve eingeplant werden (man weiß ja nie ... !) und dann sind es nur noch 16 für fast 8.000 KM, hm??

Also, das ganze noch mal ! Wenn wir mit 16 Tagen auskommen wollen und im Schnitt 450 KM pro Tag fahren, dann können wir die Fjordlandschaft im Süden Norwegens vergessen ! - Ich muß nochmal mit Heiner sprechen! -

Der zugegeben wunderschöne Süden eignet sich doch eigentlich für eine eigenständige Motorradtour; 14 Tage in Ruhe und die Anfahrt hält sich auch in Grenzen. Während die Lofoten sich ja bekanntermaßen im Norden befinden, kommt man da nicht mehr so schnell wieder hin. Wenn wir also schon am Nordkapp sind und quasi direkt daran vorbeifahren, warum nicht dann sofort hin?

Das Gespräch mit Heiner war nicht leicht; aber wir haben einen Kompromiss gefunden:

Wenn das Wetter auf den Lofoten gut ist, dann nehmen wir sie mit und verzichten (vorläufig) auf den Süden. Die Rückfahrt geht dann von Trondheim über Lillehammer direkt nach Kristiansand. Ist das Wetter schlecht, dann fahren wir direkt in den (hoffentlich trockenen) Süden und ab Trondheim dann in die Fjordlandschaft Südnorwegens. - Also Alternativplanung ! -

Schweden und Finnland bleiben, Nordkapp (natürlich), Lofoten alternativ und das Ganze in 17 Tagen (also nur 1 Tag Reserve)!

Für die Planung heißt das: möglichst schnell zum Nordkapp! Also zügig durch Dänemark, dann auf die E 4 hoch zur Ostküste Schwedens und weiter am Bottnischen Meerbusen entlang über Finnland nach Norwegen und dann zum Nordkapp. Bei der Rückfahrt die Lofoten einplanen, alternativ den Süden von Norwegen. Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen Tagesetappe von ca. 450 KM, ergab sich folgende Routenplanung:

 

 

 

Geplanter Tourenverlauf

 

 

 

Geplanter Tourenverlauf

 

 

 

Die Startpunkte eines jeden Tages wurden mit S01 bis S 17 bezeichnet. Die Alternativroute in den Süden beginnt ab Olderdalen mit den weiteren Startpunkten S09.1 bis S16.1; beide Routen treffen sich wieder am 16. Tag in der Höhe von Skagen (Dänemark).

Die geplanten Tagesetappen sind für uns nicht zwingend, im Gegenteil ! Vielleicht ist das Wetter gut, das Sitzfleisch gnädig.... wer weiß ? Wichtig für uns ist jedoch zu wissen, wenn wir schon - aus welchen Gründen auch immer - einige Etappen verkürzen müssen, wieviel KM wir dann an den darauffolgenden Tagen aufholen müssen. Vielleicht haben wir aber auch richtig Glück und holen die Tage raus, die wir brauchen, um (neben den Lofoten) auch noch in den Süden Norwegens zu kommen .... !? - Also größtmögliche Flexibilität durch bestmögliche Planung! - Aus diesem Grunde haben wir unsere Übernachtungen auch grundsätzlich nicht vorgebucht.

 

 

 

2.2 Die Übernachtung

 

 

 

Übernachten - da waren wir uns einig - wollten wir überwiegend in den Hütten (in Skandinavien Hytter oder Stugor genannt). Hütten findet man u.a. auf fast jedem Campingplatz und davon gibt es allein in Norwegen über 1400 ! Da die Ausstattung der Hütten sich je nach Kategorie zwischen Hundehütte (immer noch besser als ein Iglozelt bei Regen) und Luxusferienwohnung mit Sauna bewegen, haben wir hier etwas vorgeplant. Entlang der Route - und natürlich auch an den geplanten Etappenzielen - haben wir in unser GPS-Gerät Campingplätze mit mehr als 3 Sterne als Waypoints eingegeben. Je nach Sitzfleisch (siehe oben) wissen wir so genau, wie weit es noch bis zum nächsten Campingplatz mit guter Ausstattung ist.

Sehr gut für die Planung sind die Campinguide´s von NAF-Camping für Norwegen www.nafcamp.com und Schweden-Camping www.swecamp.se. Besonders hilfreich ist hier die Faltkarte “NAF-Campingguide”, die man kostenlos auf der angegebenen Website bestellen kann. Neben einer guten Übersichtskarte sind hier sämtliche angeschlossenen Campingplätze mit Nummern eingezeichnet und separat die jeweiligen Anschriften, mit Kategorie, Tel.-Nr. etc. aufgeführt ( ...ein muss für unterwegs ! ) !

Die Campingplätze in Finnland sind nicht so dicht gesät; Informationen findet Ihr hier www.schneeland.com/camping.html; für Dänemark kann ich diese Site empfehlen www.dk-camp.dk.

Über alternative Übernachtungsmöglichkeiten wollten wir - je nach Lage der Dinge - erst spontan vor Ort entscheiden.

 

 

 

2.3 Die Motorräder

 

 

 

Wir vier sind seit vielen Jahren begeisterte GS-Fahrer und fahren alle z.Zt. die 1150er.

In vielen Reiseberichten liest man von den profilmordenden Straßenbelägen Skandinaviens. Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir vor der Reise unsere Reifen gewechselt (wie immer Metzeler Tourance). Zumindest was diesen Reifentyp angeht, konnten wir die ganze “Abnutzungshysterie” nicht ganz nachvollziehen. Nach ca. 8.000 KM hatten wir bei Rückkehr hinten noch 4 mm und vorne 5 mm Profiltiefe. Meine “alten” Reifen (Laufleistung 4.000 KM) hätte ich ruhig drauf lassen sollen! - So liegt der Satz noch in der Garage und wird zu Beginn der nächsten Saison wieder aufgezogen. -

 

 

 

2.4 Gepäck und Ausrüstung

 

 

 

Vorab ein wichtiger Hinweis zur Mitnahme von Schlafsäcken, Bettbezüge etc. !
Die Grundausstattung der Schlafräume in den Hütten variiert - je nach Kategorie - von Bett mit Matratze bis kompletter Ausstattung inkl. Bettwäsche. Selten jedoch stehen Bettbezüge zur Verfügung. Neben der Mitnahme eines Schlafsackes/Bettdecke und eines bequemen Kopfkissens, sollte unbedingt auch ein Spannbettuch (100x200) mitgenommen werden ! - Ohne Spannbettuch liegt man oft auf der reinen Matratze (Hygiene !). -

Im Gegensatz zu meinen Kollegen hatte ich statt eines Schlafsackes eine Sommerdaunendecke mitgenommen. Diese kann genauso klein zusammengepackt werden wie ein Schlafsack. In Kombination mit einem vernünftigen Kopfkissen und dem besagten Spannbettuch ergibt das jeden Abend ein “Schlafgefühl” wie zu hause! Die Schlafsackfraktion - und hier insbesondere Erich (hatte zudem das Kopfkissen vergessen) - fühlten sich in Ihren “abgeschlossenen” Schlafsäcken nicht so besonders wohl. - Wie man sich bettet, so schläft man auch ! -

Unser Gepäcksystem bestand i.d.R. aus jeweils zwei Seitenkoffern, Heckrolle und/oder Toppcase und einem Tankrucksack. Obwohl wir unser Gepäck ohne Quetschen verstauen konnten, haben wir (wie immer) viel zu viel dabei gehabt. Weniger Wäsche und dafür mehr Alkohol (jeder hatte 3 Ltr. dabei) wäre besser gewesen. Nach 10 Tagen waren die “Vorräte” aufgebraucht und Ersatzbeschaffung ist in Skandinavien extrem teuer. So kostet z.B. ein Six-Pack Heineken-Bier (6 Dosen a´ 0,5 Ltr.) im Supermarkt umgerechnet ca. 20,-- €!!! -Statt 2 Ltr. Motorenöl, wären 1 Ltr. und 4 Ltr. Alkohol besser gewesen!-

 

 

 

Ausrüstungs-/Gepäckliste für die nächste Nordkapptour:

 

 

 

Ausrüstung-/Gepäck

Anmerkung
Weitere Info´s zu Gepäck und Ausrüstung
findet Ihr auch auf meiner Motorrad-Site Allgemeines!

2 Seitenkoffer, Gepäckrolle, Hecktasche an Stelle Soziussitz,
Tankrucksack mit großer Kartentasche (inkl. Regenhaube)

Praktischer als meine Hecktasche (an Stelle vom Soziussitz) ist auf jeden Fall das Original Topcase von BMW; allerdings sieht die “Fuhre” dann aus wie eine Kreuzung aus Gummikuh und Schiffschaukel.

Kabelbinder, Panzerband, Ersatzsicherungen, Birnenset, 1 Ltr. Öl, 1 x Spanngurt lang
Öleinlassschraube mit Dichtung, Unterlegscheibe für Seitenständer, Leatherman
4 Ltr. Alkohol

Um möglichst lange “Spaß” an den Getränken zu
haben empfiehlt es sich, hochprozentigen
Alkohol mit zu nehmen. Alles, was mit Wasser ver-
längert werden kann, ist optimal, denn oftmals fehlte
uns die Cola! Unsere Hits waren neben Baccardi
(mit Cola) insbesondere Whisky + Pernod ! Raki
ist auch nicht schlecht!

Schlafsack/Daunendecke, Kopfkissen, Spannbettuch (100x200)

Bei ausschließlicher Übernachtung in Hütten empfiehlt sich eine Daunendecke statt Schlafsack.

1 Paar bequeme Straßenschuhe, 1 Paar Hausschuhe

Meine Wanderschuhe waren überflüssig und statt Badeschlappen besser bequeme Hausschuhe für
die Hütte.

1x“Rei in der Tube!” Funktionsunterwäsche (2xHose lang,
2xHose kurz, 2xHemd lang, 2xHemd kurz), 1xFließpulli,
2xMotorradsocken, 2xnormale Socken, 2xOberhemden,
1x Jeans, 1xbequeme “Hütten”-Hose, 2xT-Shirt, Badehose

Eine Handwäsche ist in fast jeder Hütte möglich; die Heizung funktioniert auch meistens, so daß spätestens am nächsten Morgen die Wäsche wieder trocken ist!

Goretex-Anzug mit herausnehmbarem Innenfutter,Regenkombi,
Überzieher für Schuhe und Handschuhe, 1xMotorradhandschuhe
leicht, 1xdto. warm, Halskrause + Sturmhaube

Die Regenkombi ist 2-tlg. und kann prima als normale Regenjacke verwendet werden. Die warmen Motorradhandschuhe haben wir zum Glück nicht gebraucht, könnten aber wichtig sein!

Kartenmaterial findet Ihr u.a. hier:
-
www.norwegen-shop.de/

Neben dem Streetpilot III, hatte ich für den Tank-
rucksack die geplanten Tagesetappen ausgedruckt
und wasserfest einlaminiert. Für die weitere Übersicht reichte uns die kostenlose Karte von NAF-CAMP völlig!

Reiseapotheke, mp3-Player, Waschzeug, 1xHandtuch

Mückenschutzmittel (z.b. Autan) nicht vergessen!

 

 

 

2.5 Web-Links

 

 

 

Nachfolgend eine Sammlung informativer, interessanter, aber auch kurioser Web-Sites, rund um die Planung einer Skandinavientour:

 

 

 

Web-Link

Anmerkungen

Allgemeines

www.maporama.com

Hier findet Ihr jede Straße weltweit, inkl. Angabe der GPS-Koordinaten!

www.wetteronline.de/

Aktuelle Wetterkarte mit Links zu Webcam´s

www.skandinavien.de/

Viele nützliche Informationen rund um Skandinavien

www.hoerberg.de/nk97/nk97b.htm

Reisebericht
In einer Woche zum Nordkapp und zurück!
Es geht auch so....!

www.colorline.com/

Fährverbindungen von und nach Norwegen

www.scandlines.de/

Fähre Puttgarden/Rödby + Helsingör/Helsingborg

www.xe.com/ucc/de/

Währungsumrechner

Norwegen

www.visitnorway.com

Offizielle Fremdenverkehrsseite Norwegen

www.nafcamp.com

Der Campingguide / Norwegen (NAV-CAMP)

www.vandrerhjem.no/

Verzeichnis der Jugendherbergen (einfach aber preiswert!)

www.camping.no

Campingführer mit interessanten Zusatzinformationen

Dänemark

www.visitdenmark.com/

Offizielle Fremdenverkehrsseite Dänemark

www.dk-camp.dk

Campingführer / Dänemark

Schweden

www.visit-sweden.com/de/frontpage.asp?show=fp

Offizielle Fremdenverkehrsseite Schweden

www.swecamp.se

Campingführer / Schweden

Finnland

www.visitfinland.de/

Offizielle Fremdenverkehrsseite Finnland

www.schneeland.com/camping.html

Viele Info´s über Finnland mit Link zum Campingführer

 

 

 

3. Die Tour:

 

 

 

Nachfolgend zunächst eine Übersicht über den tatsächlichen Tourenverlauf. Die gefahrenen KM pro Tag liegen ca. 5 % höher als unten ausgewiesen. Der Grund hierfür liegt in der nachträglichen Routenberechnung, die lediglich die direkten Straßenkilometer zwischen den Tageszielen berücksichtigt, nicht aber kleine Schlenker, die wir immer mal wieder gemacht haben.

 

 

 

Tatsächlicher Tourenverlauf

 

 

 

Tatsächlicher Tourenverlauf

 

 

 

Den tatsächlichen Tourenverlauf, inkl. sämtlicher Waypoints, könnt Ihr hier downloaden: Nordkapp 2004 -gefahren-!

 

 

 

Tourstatistik

 

 

 

Reisetage

16 Tage

Gesamt-Kilometer

ca. 7.800 KM

Durchschnittliche Tageskilometer

ca. 480 KM

Ölverbrauch

ca. 0,8 Ltr. (BMW 1150 GS)

Gesamt-Kosten pro Person

ca. 1.700,00 €

Übernachtungskosten pro Person

ca. 500,00 €

Benzinkosten

ca. 500,00 €

Fährkosten pro Person

ca. 175,00 €

Fähren

Fähr-Koordinaten (WGS 84)

Fährpreise pro Person inkl. Motorrad

Fähre 01 /Puttgarden

N54 30 11.1
E11 13 42.8

38,00 € für Durchgangsticket 01+02

Fähre 02 /Helsingoer

N56 02 01.3
E12 36 57.8

Fähre 03 /Olderdalen

N69 36 05.5
E20 31 58.3

6,15 €

Fähre 04 /Svensby

N69 39 47.8
E19 48 32.1

5,00 €

Fähre 05 /858

N69 34 10.3
E18 46 16.8

5,00 €

Fähre 06 /Harstad

N68 43 35.8
E16 51 01.4

7,50 €

Fähre 07 /Revsnes

N68 40 44.0
E16 02 54.2

4,80 €

Fähre 08 /Melbu

N68 29 55.2
E14 48 03.4

5,80 €

Fähre 09 /Moskenes

N67 53 59.7
E13 02 43.5

26,20 €

Fähre 10 /Kanestraum

N63 04 06.5
E8 13 40.9

4,80 €

Fähre 11 /Rumsdal

N62 41 05.4
E7 27 52.2

4,30 €

Fähre 12 /Moere og Romsdal

N62 17 03.4
E7 11 20.7

4,05 €

Fähre 13 /Lavik

N61 06 18.6
E5 30 26.5

5,90 €

Fähre 14 /Utne-Kinsarvik1

N60 28 18.3
E6 36 43.4

4,80 €

Fähre 15 /Utne-Kinsarvik2

N60 25 27.6
E6 37 17.6

5,80 €

Fähre 16 /Kristiansand

N58 08 37.5
E7 59 02.8

47,10 €

 

 

 

Hier geht’s zum Tourtagebuch !